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Hypnose-und
Psychotherapiepraxis

Heidi Haller

Heilpraktikerin
-beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie-



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Hypnose bei Ängsten, Phobien und Panik
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Ängste, Phobien und Panikattacken sind Gefühle. Gefühle kann man zwar unterdrücken, jedoch nicht willentlich verändern. Niemand kann z.B. das Gefühl Liebe herbeidenken und wieder wegdenken.

Mit Hilfe der therapeutischen Hypnose kann man jedoch tief in der Gefühlswelt  - dem Unterbe-wusstsein - Probleme lösen.

Angststörung (einschließlich der Phobischen Störung) ist ein Sammelbegriff für psychische Störungen, bei denen entweder unspezifische Angst oder aber konkrete Furcht (Phobie) vor einem Objekt bzw. einer Situation besteht. Auch die Panikstörung, bei der Ängste zu Panikattacken führen, zählt zu den Angststörungen.

Allen Angststörungen ist gemeinsam, dass die Betroffenen übermäßig starke Ängste haben vor Dingen, vor denen Menschen ohne Angststörung keine oder in weit geringerem Maß Angst oder Furcht empfinden. Dabei erkennen die betroffenen Personen eventuell zeitweise, dass ihre Angst übermäßig oder unbegründet ist.

Angst ist zunächst ein notwendiger und normaler Affekt, um uns in Gefahrensituationen selbst zu schützen. Die Definition dessen, was als „Angststörung“ zu verstehen ist, ist schwieriger zu geben.

Für die Abgrenzung „pathologische Ängste“ (im Sinne einer Störung) gegen die „vielfältigen“ angemessenen „Ängste“ gibt es zwei Kriterien:


  • die „Unangemessenheit“ der Angstreaktion gegenüber den Bedrohungsquellen
  • die Symptomausprägung, wie Angstintensität, Fortbestehen der Angst (Persistenz), abnorme Angstbewältigung und subjektiver und körperlicher Beeinträchtigungsgrad.

Angst kann vor allem dann den Stellenwert einer Krankheitsbeeinträchtigung gewinnen, wenn

 
  • mögliche oder tatsächliche Bedrohung in ihrer Gefährlichkeit überschätzt werden (z. B. bei Herzphobie und Agoraphobie)
  • Angst ohne konkrete Gefahr und Bedrohungswahrnehmung auftritt (z. B. bei Panikattacken).


Phobien unterscheiden sich von konkreten oder gerichteten einfachen Ängsten definitionsgemäß dadurch, dass bei ihnen im Sinne der Angstabwehr eine unrealistische, durch den Willen unbeein-flussbare Verschiebung des Angstobjekts gegen bessere Einsicht erfolgt ist.
Dadurch wird der Kreislauf unzureichender Angstabwehr auf immer weitere Gegenstände ausge-dehnt, denen zwar jeweils eine geringere Angstbesetzung eigen ist, die jedoch zu immer ausgedehnteren Vermeidungshaltungen führen.

Einfache Angststörungen bleiben dagegen diffus oder an reale Situationen bzw. an ein real in gewisser Weise nachvollziehbares Objekt gebunden.
(Wikipedia)

Behandlung durch Hypnoanalyse
Die Ursachen dieser Ängste sind dem Bewusstsein meistens nicht bekannt und können demzufolge auch nicht aufgearbeitet werden. Die ursachenorientierte Hypnosetherapie setzt hier mit sehr gutem Erfolg an, da in der durch Hypnose hervorgerufenen Trance direkt mit dem Unterbewusstsein kommuniziert wird, in dem alle Ereignisse wie auf einer Festplatte abgespeichert sind, die Ihnen oft gar nicht (mehr) bekannt sind. Häufig bestehen diese „Angstblockaden“ bereits seit längerer Zeit - oft aus der Kindheit.
Die Hypnotherapie hilft Ihnen, durch eine behutsame Zurückerinnerung die Ursache dieser  entstandenen Ängste aufzuspüren und aufzuarbeiten.